Terminausfälle in Heilpraktikerpraxen deutlich reduzieren
14.02.26
Terminausfälle kosten Heilpraktiker durchschnittlich 23-33% ihres Umsatzpotenzials. Entdecken Sie bewährte Strategien und moderne Technologien, um No-Shows drastisch zu reduzieren und Ihre Praxis profitabler zu führen.
Terminausfälle Heilpraktiker reduzieren – das ist eine der wichtigsten Aufgaben für wirtschaftlich erfolgreiche Praxen. Studien zeigen, dass durchschnittlich 23-33% aller gebuchten Termine nicht wahrgenommen werden – ein erheblicher Umsatzverlust, der viele Praxen belastet. Doch es gibt wirksame Strategien, um Terminausfälle deutlich zu reduzieren. In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie, wie Sie durch moderne Praxisverwaltung und automatisierte Kommunikation Ihre No-Show-Rate signifikant senken können.
Die wahren Kosten von Terminausfällen für Heilpraktiker
Zunächst ist es wichtig, das volle Ausmaß des Problems zu verstehen, bevor wir uns den Lösungen widmen. Terminausfälle bedeuten nämlich nicht nur verlorene Behandlungseinnahmen – sie wirken sich vielmehr auf vielfältige Weise negativ auf Ihre Praxis aus.
Direkte finanzielle Verluste
Ein ausgefallener Termin bedeutet zunächst unmittelbar verlorenes Einkommen. Darüber hinaus summieren sich bei einem durchschnittlichen Behandlungspreis von 80 Euro und 20 Patienten pro Woche die Verluste schnell:
Bei 25% No-Show-Rate: 5 ausgefallene Termine pro Woche = 400 Euro
Hochgerechnet auf ein Jahr: 20.800 Euro Umsatzverlust
Über fünf Jahre: Mehr als 100.000 Euro entgangenes Einkommen
Teamfrustration: Mitarbeiter müssen ständig Lücken im Terminkalender managen
Warum Patienten Termine bei Heilpraktikern versäumen
Um Terminausfälle effektiv zu reduzieren, müssen wir zunächst die Gründe verstehen. Die häufigsten Ursachen sind:
1. Schlicht vergessen
Der mit Abstand häufigste Grund für No-Shows ist simples Vergessen. Patienten buchen einen Termin Wochen im Voraus und verlieren ihn im Alltag aus den Augen. Dies ist besonders bei präventiven Behandlungen oder Folgeterminen ohne akute Beschwerden der Fall.
2. Fehlende Dringlichkeit
Anders als bei akuten Schmerzen oder medizinischen Notfällen erscheinen naturheilkundliche Behandlungen manchmal weniger dringlich. Wenn am Termintag andere Verpflichtungen auftauchen, wird der Heilpraktiker-Termin verschoben.
3. Kommunikationsbarrieren
Patienten scheuen sich manchmal, rechtzeitig abzusagen. Sie befürchten unangenehme Gespräche, kennen die Stornierungsbedingungen nicht oder wissen nicht, wie sie die Praxis am besten erreichen können.
4. Organisatorische Herausforderungen
Berufliche Verpflichtungen, Kinderbetreuung oder Transportprobleme können die Terminwahrnehmung erschweren. Ohne rechtzeitige Erinnerung können Patienten notwendige Vorbereitungen nicht treffen.
5. Veränderter Gesundheitszustand
Manchmal haben sich die Symptome gebessert oder verschlechtert, sodass Patienten den ursprünglich geplanten Termin als nicht mehr passend empfinden.
Nun kommen wir zu den konkreten Lösungen. Die folgenden Strategien haben sich nämlich in tausenden Heilpraktikerpraxen bewährt und können außerdem kombiniert werden, um maximale Wirkung zu erzielen.
1. Automatisierte Terminerinnerungen: Die Basis jeder Lösung
Zunächst sind automatisierte Erinnerungen die effektivste Einzelmaßnahme gegen Terminausfälle. Dabei bietet moderne Heilpraktiker-Software wie Ruana zwei komplementäre Erinnerungskanäle:
E-Mail-Erinnerungen:
Automatischer Versand mit Terminzeit
Professionelle Kommunikation
Alle relevanten Termininformationen auf einen Blick
Rechtssicher und DSGVO-konform
SMS-Erinnerungen:
98% Öffnungsrate innerhalb von drei Minuten
Sofortige Aufmerksamkeit beim Patienten
Perfekt für Last-Minute-Erinnerungen
Kann laut Praxisberichten No-Shows deutlich reduzieren
Als kostenpflichtiges Add-on verfügbar
Besonders wirksam ist dabei die Kombination aus E-Mail und SMS: Während die E-Mail Details liefert, sorgt die SMS für unmittelbare Aufmerksamkeit. Tatsächlich berichten viele Heilpraktiker von einer deutlichen Reduktion der No-Shows, nachdem sie automatisierte Erinnerungen eingeführt haben. Außerdem sind SMS-Erinnerungen in Ruana als kostenpflichtiges Add-on erhältlich und bieten bei minimalen zusätzlichen Kosten eine effektive Maßnahme gegen Terminausfälle.
Hinweis: Die tatsächlichen Ergebnisse können je nach Praxis, Patientenstamm und Umsetzung variieren.
2. Einfache Online-Terminbuchung
Darüber hinaus erhöht ein reibungsloser Buchungsprozess die Verbindlichkeit. Wenn nämlich Patienten selbst aktiv einen Termin online buchen, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie ihn auch wahrnehmen. Dabei bietet die Online-Terminbuchung von Ruana:
24/7-Verfügbarkeit für Patienten
Automatische Kalenderintegration
Sofortige Terminbestätigung per E-Mail
Reduzierte telefonische Unterbrechungen in der Praxis
Online-Terminbuchungsseite in Ruana, auf der Patienten Datum und verfügbare Uhrzeiten bei einem Spezialisten auswählen.
Beispiel: Eine Heilpraktikerin aus Hamburg stellte fest, dass online gebuchte Termine eine 40% niedrigere No-Show-Rate aufweisen als telefonisch vereinbarte Termine. Der Grund: Patienten müssen aktiv ihre Verfügbarkeit prüfen und einen Zeitslot auswählen, was das Commitment erhöht.
3. Klare Stornierungsbedingungen
Ebenfalls wichtig sind transparente Stornierungsrichtlinien, die Verbindlichkeit schaffen, ohne Patienten abzuschrecken. Folgende Praktiken sind dabei empfehlenswert:
24-48 Stunden Stornierungsfrist: Geben Sie Patienten ausreichend Zeit, aber schützen Sie Ihre Praxis
Schriftliche Kommunikation: Erwähnen Sie die Bedingungen bei Terminbestätigung und in Erinnerungen
Kulante Ausnahmen: Zeigen Sie Verständnis für unvorhergesehene Notfälle
Ausfallgebühren: Erwägen Sie eine moderate Gebühr für kurzfristige Absagen ohne triftigen Grund
Beispielsweise führte eine Heilpraktikerpraxis in München eine 30-Euro-Ausfallgebühr für Termine ein, die weniger als 24 Stunden vorher abgesagt werden. Infolgedessen sank die No-Show-Rate von 28% auf 9%, während gleichzeitig die Patientenzufriedenheit stieg – denn pünktliche Patienten schätzen die Wertschätzung ihrer Zeit.
4. Bestätigungsanfragen nutzen
Bitten Sie Patienten aktiv um Bestätigung, besonders bei:
Erstterminen
Terminen, die länger als drei Wochen im Voraus gebucht wurden
Patienten mit Ausfallhistorie
Besonders langen oder wertvollen Behandlungsslots
Sie können dies telefonisch, per E-Mail oder SMS tun. Notieren Sie die Bestätigungen in Ihren Unterlagen, um den Überblick zu behalten. Patienten können auch direkt Terminanfragen über Ihre Online-Buchung stellen, die Sie dann annehmen oder ablehnen können.
Das intuitive Anfragesystem von RUANA ermöglicht eine nahtlose Kommunikation zwischen Patientenbuchung und Praxisbestätigung.
5. Wartlisten für ausgefallene Termine
Eine gut gepflegte Warteliste verwandelt Terminausfälle in Chancen. Wenn ein Patient kurzfristig absagt, können Sie anderen Patienten spontan einen Termin anbieten. Dies:
Minimiert Umsatzverluste
Verbessert die Patientenzufriedenheit (kürzere Wartezeiten)
Optimiert die Auslastung Ihrer Praxis
Ein einfaches System: Führen Sie eine Liste von Patienten, die flexible Termine wünschen oder gerne früher einen Termin hätten. Notieren Sie dies in den Patientennotizen. Bei kurzfristigen Absagen kontaktieren Sie diese Patienten schnell per Telefon, SMS oder E-Mail.
6. Optimale Terminplanung
Strategische Terminvergabe kann No-Shows vorbeugen:
Ersttermine vormittags: Neue Patienten kommen erfahrungsgemäß zuverlässiger zu Vormittagsterminen
Regelmäßige Patienten nach Präferenz: Berücksichtigen Sie individuelle Verfügbarkeiten
Puffer für Notfälle: Halten Sie einige Slots für akute Fälle frei
Vermeiden Sie Freitagabende und Montage: Statistisch höhere Ausfallraten an diesen Zeiten
7. Persönliche Patientenbindung stärken
Patienten, die eine starke Beziehung zu Ihnen als Heilpraktiker haben, sagen seltener Termine ab. Fördern Sie dies durch:
Persönliche Begrüßung beim Empfang
Kontinuierliche Betreuung durch denselben Therapeuten
Nachfassen nach wichtigen Behandlungen
Wertschätzende Kommunikation
8. Flexible Terminoptionen
Je einfacher Sie es Patienten machen, Termine wahrzunehmen, desto niedriger die No-Show-Rate:
Erweiterte Öffnungszeiten: Frühe Morgen- oder späte Abendtermine für Berufstätige
Verschiedene Terminlängen: 30-, 45- oder 60-Minuten-Slots je nach Behandlung
Digitale Intake-Formulare: Patienten können Anamnese-Bögen vorab online ausfüllen
Mit dem flexiblen Formular-Editor lassen sich individuelle Anamnesebögen mit spezialisierten Feldern wie Körperdiagrammen oder Wirbelsäulenschemata erstellen.
Terminausfälle Heilpraktiker reduzieren: Die Rolle moderner Software
Während einzelne Maßnahmen helfen, entfaltet eine integrierte Lösung die größte Wirkung. Denn moderne Heilpraktiker-Software wie Ruana bündelt alle No-Show-Präventionsstrategien in einem System:
Automatisierung spart Zeit und reduziert Fehler
Stellen Sie sich vor, Sie müssten jeden Patienten manuell zwei Tage vor dem Termin anrufen oder eine E-Mail schreiben. Das wäre nicht nur zeitaufwendig, sondern auch fehleranfällig. Automatisierte Systeme hingegen:
Versenden Erinnerungen zuverlässig zur optimalen Zeit
Reduzieren administrativen Aufwand um bis zu 15 Stunden pro Woche
Eliminieren menschliche Fehler bei der Terminkommunikation
Skalieren mühelos mit wachsender Patientenzahl
Zentrale Patientenverwaltung
Alle Informationen an einem Ort:
Vollständige Terminhistorie mit No-Show-Tracking
Präferenzen für Erinnerungen (E-Mail, SMS oder beides)
Notizen zu besonderen Umständen
Behandlungspläne und Follow-up-Termine
Die intuitive Tagesansicht von Ruana ermöglicht eine effiziente Koordination von Terminen und Ressourcen in der medizinischen Praxis.
DSGVO-konforme Datenverwaltung
Gerade bei sensiblen Gesundheitsdaten ist Compliance entscheidend. Ruana hostet alle Daten auf AWS-Servern in der EU und gewährleistet:
Vollständige DSGVO-Konformität
Verschlüsselte Datenübertragung
Regelmäßige automatische Backups
Zugriffskontrollen und Audit-Trails
Auswertungen und Optimierung
Was nicht gemessen wird, kann nicht verbessert werden. Professionelle Praxissoftware bietet:
No-Show-Statistiken nach Wochentag, Uhrzeit und Behandlungsart
Identifikation von Mustern und Risikofaktoren
Finanzielle Auswirkungen von Terminausfällen
Erfolg verschiedener Erinnerungsstrategien
Beispiel: Wie eine Heilpraktikerpraxis ihre No-Show-Rate halbierte
Eine naturheilkundliche Praxis in Berlin mit drei Heilpraktikern hatte mit einer No-Show-Rate von 27% zu kämpfen. Das bedeutete bei 120 Wochenterminen 32 ausgefallene Behandlungen – ein monatlicher Umsatzverlust von über 10.000 Euro.
Hinweis: Dieses Beispiel basiert auf einem realen Praxisbericht. Die Ergebnisse sind individuell und können je nach Praxisstruktur und Umsetzung variieren.
Ausgangssituation
Terminvergabe: Ausschließlich telefonisch während Sprechzeiten
Erinnerungen: Mitarbeiter riefen bei großen Terminen manuell an
Stornierungsbedingungen: Unklar kommuniziert
Nachverfolgung: Keine systematische Analyse von No-Shows
Nach sechs Monaten stabilisierte sich die No-Show-Rate bei 11% – eine Reduzierung um 59% gegenüber dem Ausgangswert. Die Investition in die Software hatte sich in diesem Fall innerhalb von sechs Wochen amortisiert.
Schritt-für-Schritt: Terminausfälle Heilpraktiker reduzieren in der Praxis
Hier ist ein praktischer Fahrplan, um No-Shows systematisch zu bekämpfen:
Phase 1: Analyse und Grundlagen (Woche 1-2)
Erfassen Sie Ihre aktuelle No-Show-Rate
Zunächst zählen Sie ausgefallene Termine der letzten drei Monate
Dann berechnen Sie Prozentsatz und finanziellen Verlust
Schließlich identifizieren Sie Muster (Wochentage, Uhrzeiten, Behandlungsarten)
Evaluieren Sie Ihre aktuelle Terminverwaltung
Wie werden Termine derzeit gebucht?
Welche Erinnerungssysteme nutzen Sie bereits?
Sind Stornierungsbedingungen klar kommuniziert?
Definieren Sie Ziele
Realistische No-Show-Reduktion (z.B. 50% weniger innerhalb von drei Monaten)
Zeitersparnis bei der Administration
Verbesserung der Patientenkommunikation
Phase 2: Technologie implementieren (Woche 3-4)
Wählen Sie eine passende Praxisverwaltungssoftware
Achten Sie auf automatisierte E-Mail- und SMS-Erinnerungen
Konfigurieren Sie E-Mail-Vorlagen mit professionellem Ton
Aktivieren Sie SMS-Erinnerungen für maximale Wirkung
Testen Sie das System mit eigenen Kontaktdaten
Implementieren Sie Online-Terminbuchung
Integrieren Sie das Buchungssystem auf Ihrer Website
Schulen Sie Ihr Team im Umgang mit Online-Anfragen
Informieren Sie Bestandspatienten über die neue Möglichkeit
Phase 3: Prozesse optimieren (Woche 5-8)
Kommunizieren Sie Stornierungsbedingungen
Fügen Sie klare Richtlinien in Terminbestätigungen ein
Besprechen Sie Bedingungen beim Ersttermin
Zeigen Sie Verständnis, aber bleiben Sie konsequent
Schulen Sie Ihr Team
Erklären Sie die Wichtigkeit von No-Show-Reduktion
Trainieren Sie den Umgang mit der neuen Software
Entwickeln Sie Skripte für Patientengespräche über Termine
Optimieren Sie Ihre Terminplanung
Experimentieren Sie mit verschiedenen Slot-Längen
Passen Sie Öffnungszeiten an Patientenbedürfnisse an
Nutzen Sie Datenanalysen zur kontinuierlichen Verbesserung
Phase 4: Messen und anpassen (Ab Woche 9)
Tracking etablieren
Wöchentliche Auswertung der No-Show-Rate
Vergleich mit Ausgangswerten und Zielen
Identifikation von Ausreißern und Trends
Kontinuierliche Verbesserung
Passen Sie Erinnerungszeiten basierend auf Daten an
Experimentieren Sie mit verschiedenen Kommunikationsstilen
Holen Sie Feedback von Patienten ein
Skalieren Sie erfolgreiche Strategien
Was funktioniert bei bestimmten Patientengruppen besonders gut?
Können Sie zusätzliche Services anbieten (z.B. Videosprechstunden)?
Teilen Sie Best Practices mit Ihrem Team
Häufige Fehler bei der No-Show-Bekämpfung
Selbst mit den besten Absichten können Strategien scheitern. Daher sollten Sie diese typischen Fallstricke vermeiden:
1. Inkonsistenz bei Erinnerungen
Wenn Sie nur gelegentlich Erinnerungen versenden oder nur für bestimmte Patienten, entstehen Ungerechtigkeiten und Verwirrung. Lösung: Automatisierung stellt sicher, dass jeder Patient gleich behandelt wird.
2. Zu viele oder zu wenige Erinnerungen
Eine Flut an Nachrichten nervt Patienten, zu wenige Erinnerungen verfehlen ihr Ziel. Optimum: Eine E-Mail- und eine SMS-Erinnerung etwa 24-48 Stunden vor dem Termin.
3. Unpersönliche Kommunikation
Generische Massen-Erinnerungen fühlen sich kalt an. Besser: Personalisierte Nachrichten mit Patientenname, konkreter Terminzeit und individuellen Details.
4. Fehlende Konsequenzen
Wenn wiederholte No-Shows keine Folgen haben, gewöhnen sich Patienten daran. Empfehlung: Freundliche, aber klare Kommunikation über Auswirkungen und ggf. Ausfallgebühren.
5. Technologie ohne Strategie
Software allein löst keine Probleme – sie muss in einen durchdachten Gesamtansatz eingebettet sein. Kombination: Automatisierung + persönliche Patientenbeziehung + klare Richtlinien.
Kosten-Nutzen-Analyse: Lohnt sich die Investition?
Viele Heilpraktiker zögern bei der Investition in professionelle Praxisverwaltungssoftware. Eine beispielhafte Rechnung zeigt das mögliche Potenzial:
Beispielrechnung für eine mittelgroße Praxis
Dies ist eine beispielhafte Modellrechnung. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von vielen Faktoren ab und können individuell variieren.
Ausgangssituation:
80 Termine pro Woche
Durchschnittlicher Behandlungspreis: 75 Euro
No-Show-Rate: 25% (20 ausgefallene Termine pro Woche)
Bei konservativer Schätzung – einer Reduktion der No-Shows um 30% statt 60% – könnte sich folglich die Investition bereits innerhalb kurzer Zeit rechnen.
Wichtiger Hinweis: Dies ist eine beispielhafte Modellrechnung zur Veranschaulichung des Potenzials. Die tatsächlichen Ergebnisse sind individuell und hängen von zahlreichen Faktoren wie Praxisgröße, Patientenstamm, konsequenter Nutzung der Software-Funktionen und lokalen Gegebenheiten ab. Es kann keine Garantie für bestimmte Ergebnisse gegeben werden.
Zusätzliche Vorteile
Neben der direkten Umsatzsteigerung durch weniger Terminausfälle profitieren Sie außerdem von:
Zeitersparnis: Bis zu 10-15 Stunden weniger administrative Arbeit pro Woche
Besserer Patientenservice: Professionellere Kommunikation und Online-Buchung
Skalierbarkeit: Einfaches Wachstum ohne proportional steigenden Verwaltungsaufwand
Datenbasierte Entscheidungen: Analysen für strategische Praxisentwicklung
Detaillierte Finanzberichte und Umsatzstatistiken ermöglichen eine transparente betriebswirtschaftliche Auswertung der Praxis.
Rechtliche Aspekte: Ausfallgebühren und DSGVO
Bevor Sie Ausfallgebühren einführen oder Patientendaten für Erinnerungen nutzen, sollten Sie rechtliche Grundlagen kennen.
Ausfallgebühren in Deutschland
Grundsätzlich können Sie für nicht wahrgenommene Termine eine Ausfallgebühr verlangen, wenn:
Dies vorab klar kommuniziert wurde (z.B. in Terminbestätigungen)
Die Höhe angemessen ist (typischerweise 30-50% des Behandlungspreises)
Der Patient die Möglichkeit hatte, rechtzeitig abzusagen (24-48 Stunden Frist)
Sie nachweisen können, dass Ihnen tatsächlich ein Schaden entstanden ist
Wichtig: Kulanz bei Erstversäumnissen und Notfällen kommt bei Patienten gut an und ist rechtlich oft sinnvoller als starre Durchsetzung.
DSGVO-Konformität bei Erinnerungen
Die Nutzung von E-Mail und SMS für Terminerinnerungen ist DSGVO-konform, wenn:
Patienten bei der ersten Terminvereinbarung ihr Einverständnis geben
Sie eine Datenschutzerklärung vorhalten
Daten verschlüsselt übertragen und gespeichert werden
F: Sollte ich für alle Termine Erinnerungen versenden oder nur für bestimmte?
A: Am effektivsten ist es, allen Patienten Erinnerungen zu senden. Automatisierte Systeme machen dies ohne Mehraufwand möglich und vermeiden das Gefühl von Ungleichbehandlung.
F: Sind SMS-Erinnerungen wirklich so viel effektiver als E-Mails?
A: Ja, Studien zeigen eine Öffnungsrate von 98% bei SMS gegenüber 20-30% bei E-Mails. Die Kombination beider Kanäle ist jedoch am wirksamsten – E-Mail für Details, SMS für Aufmerksamkeit.
F: Was kosten SMS-Erinnerungen in Ruana?
A: SMS-Erinnerungen sind in Ruana als kostenpflichtiges Add-on verfügbar. Die geringen zusätzlichen Kosten pro versendeter SMS amortisieren sich schnell durch die deutlich reduzierten Terminausfälle und den damit verbundenen Umsatzgewinn.
F: Wie gehe ich mit Patienten um, die wiederholt Termine versäumen?
A: Ein klärendes Gespräch ist der erste Schritt. Verstehen Sie die Gründe und bieten Sie Lösungen an (z.B. flexiblere Termine). Bei fortgesetztem Verhalten können Sie Vorauszahlung oder eine Kaution verlangen.
F: Welcher Zeitpunkt ist optimal für Terminerinnerungen?
A: Die meisten Praxen erzielen beste Ergebnisse mit Erinnerungen 24-48 Stunden vor dem Termin. Dies gibt Patienten genug Zeit zum Umplanen, ist aber nah genug, um präsent zu bleiben.
F: Kann ich auch für ausgefallene Termine Geld verlangen?
A: Ja, wenn Sie dies vorab klar kommuniziert haben und die Gebühr angemessen ist. Wichtig ist eine schriftliche Vereinbarung und Kulanz bei Erstversäumnissen.
F: Wie schnell kann ich mit Verbesserungen rechnen?
A: Viele Praxen berichten von ersten sichtbaren Verbesserungen bereits in den ersten Wochen nach Einführung automatisierter Erinnerungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können jedoch je nach Ausgangssituation, Umsetzung und Patientenstamm variieren.
Zukunftstrends: Wie sich No-Show-Management weiterentwickelt
Die Gesundheitsbranche entwickelt sich ständig weiter, und mit ihr die Technologien zur Terminverwaltung. Hier sind einige Trends, die in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen werden:
Prädiktive Analysen
Fortgeschrittene Software wird zunehmend in der Lage sein, No-Show-Wahrscheinlichkeiten vorherzusagen basierend auf:
Historischem Patientenverhalten
Termintyp und -zeit
Wetterdaten und saisonalen Faktoren
Demografischen Merkmalen
Dies ermöglicht proaktive Maßnahmen wie gezielte Zusatzerinnerungen für Risikopatienten.
Flexible Erinnerungsoptionen
Patienten werden verstärkt selbst wählen können, wie und wann sie erinnert werden möchten – von SMS über E-Mail bis zu Push-Benachrichtigungen in Apps.
Integration mit Gesundheitsplattformen
Nahtlose Verknüpfungen mit digitalen Gesundheitsakten und Wellness-Apps werden den Überblick für Patienten erleichtern und Termine in ihren Gesamtgesundheitsplan integrieren.
Ihr nächster Schritt: Terminausfälle heute reduzieren
Sie haben nun einen umfassenden Überblick über die Ursachen von Terminausfällen und die wirksamsten Gegenmaßnahmen. Daher stellt sich jetzt die Frage: Wann beginnen Sie mit der Umsetzung?
Tatsächlich kostet Sie jeder Tag mit hohen No-Show-Raten Geld und belastet Ihre Praxis. Die gute Nachricht jedoch: Die Implementierung moderner Lösungen ist einfacher als je zuvor.
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Die Investition beginnt bei nur 45,99 Euro monatlich für den Solo Plan und 65,99 Euro für den Professional Plan mit erweiterten Funktionen – ein Bruchteil dessen, was Sie durch Terminausfälle verlieren.
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Die meisten Heilpraktiker, die Terminausfälle erfolgreich reduziert haben, berichten vom gleichen Wendepunkt: Sie haben aufgehört, das Problem als unvermeidbar hinzunehmen, und haben konkrete Maßnahmen ergriffen.
Ihre konkrete To-Do-Liste für die nächsten 48 Stunden:
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Terminausfälle müssen nicht Ihr Schicksal sein. Mit den richtigen Tools und Strategien können Sie die Kontrolle zurückgewinnen und Ihre Praxis auf ein neues Level heben. Worauf warten Sie noch?
Über Ruana: Ruana ist die moderne Praxisverwaltungssoftware für Heilpraktiker, Chiropraktiker, Osteopathen und weitere Gesundheitsberufe. Mit automatisierten Erinnerungen, Online-Terminbuchung und umfassender Patientenverwaltung hilft Ruana tausenden Praxen, effizienter zu arbeiten und Terminausfälle zu reduzieren. Erfahren Sie mehr über Ruana.
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